Salsa, Bachata & Kizomba – drei Tanzwelten mit eigenem Charakter

Salsa, Bachata und Kizomba gehören zu den international beliebten Social Dances. Sie werden als Paartänze auf Partys, Festivals und in Tanzschulen getanzt, unterscheiden sich jedoch deutlich in Musik, Bewegung und Tanzgefühl.

Salsa: lebendig und vielseitig

Salsa verbindet afro-karibische musikalische Wurzeln mit Entwicklungen in verschiedenen Ländern und urbanen Zentren, insbesondere New York. Je nach Stil wird eher kreisförmig oder auf einer Linie getanzt. Drehungen, Rhythmuswechsel und lebendige Paarinteraktion prägen den Tanz.

Bachata: rhythmisch und gefühlvoll

Bachata stammt aus der Dominikanischen Republik. Der gut erkennbare Grundrhythmus ermöglicht einen schnellen Einstieg, während unterschiedliche Stilrichtungen von traditioneller Fußarbeit bis zu modernen Figuren und fließenden Bewegungen reichen.

Kizomba: ruhig und verbindungsorientiert

Kizomba ist eng mit angolanischer Musik- und Tanzkultur verbunden. Kleine Schritte, aufmerksame Führung und eine ruhige, musikalische Bewegung stehen im Vordergrund. Moderne Szenestile wie Urban Kiz sollten klar von traditionell angolanisch geprägten Formen unterschieden werden.